Ihre Fläche als Kompensationsfläche verpachten
Acker, Grünland oder Kiefernforst: Wenn Ihre Fläche für ökologische Ausgleichsmaßnahmen geeignet ist, bietet KOI langfristige Einnahmen, vollständige Pflege und rechtssichere Abwicklung.
Was Sie als Flächeneigentümer bekommen
Kompensationsflächen bieten Eigentümern ein Einkommensmodell, das sich von klassischer landwirtschaftlicher Pacht unterscheidet - besonders bei ertragsarmen Standorten oder Flächen mit eingeschränkter landwirtschaftlicher Nutzbarkeit.
KOI sucht kontinuierlich geeignete Flächen in Brandenburg für Erstaufforstung, Ersatzaufforstung und Waldumbau. Wir übernehmen die gesamte Abwicklung - von der Behördenabstimmung bis zur 25-jährigen Entwicklungspflege.
Langfristige, planbare Einnahmen
Verträge mit 25-30 Jahren Laufzeit bieten Planungssicherheit. Besonders für ertragsarme Standorte oft attraktiver als kurzfristige Pachtvereinbarungen.
Pflege organisiert - kein Aufwand für Sie
KOI übernimmt Pflanzung, Schutzmaßnahmen, Entwicklungspflege und Erfolgskontrolle vollständig. Auf Ihrer Seite entsteht kein operativer Aufwand.
Rechtssichere Abwicklung
Alle Genehmigungen, Behördenabstimmungen mit UNB und UFB sowie die vollständige Dokumentation nach naturschutzrechtlichen Anforderungen übernimmt KOI.
Ökologische Aufwertung Ihrer Fläche
Aus Acker oder Kiefernforst wird ein standortgerechter Mischwald - eine nachhaltige Aufwertung, die langfristig den ökologischen Wert Ihrer Fläche erhöht.
Welche Flächen sucht KOI?
Für Kompensationsmaßnahmen in Brandenburg kommen verschiedene Flächentypen in Betracht - wir prüfen die Eignung individuell.
Ackerflächen
GeeignetFür Erstaufforstung
Auch ertragsschwache Lagen gut geeignet. Mindestgröße ca. 1 ha, bevorzugt zusammenhängende Schläge.
Grünland
GeeignetFür Erstaufforstung
Mäßig ertragreiches oder schwer zu bearbeitendes Grünland gut geeignet.
Kiefernforst / Nadelholz
GeeignetFür Waldumbau
Reine Nadelholz-Monokulturen mit Umbaupotenzial - häufig in Brandenburg.
Brachflächen
GeeignetFür Erstaufforstung
Ungenutzte Flächen ohne bestehende Schutzausweisungen. Eignungsprüfung erforderlich.
Naturnaher Laubwald
Nicht geeignetBereits hochwertig
Bestehende naturnahe Laubwälder benötigen keine Kompensationsmaßnahmen und sind nicht geeignet.
FFH- oder NSG-Flächen
Nicht geeignetSchutzgebiete
Gesetzlich geschützte Biotope und Schutzgebietsflächen sind als Kompensationsflächen nicht verwendbar.
Was für eine Fläche haben Sie?
Je nach Flächentyp unterscheiden sich Maßnahmen, Ablauf und typische Fragen - auf den Detailseiten finden Sie die passenden Antworten.
Wald & Kiefernforst
Nadelholz-Monokulturen aufwerten statt verkaufen: Waldumbau als Einnahmequelle.
Für WaldbesitzerAckerland
Gerade ertragsschwache Standorte sind für Erstaufforstung gefragt - planbare Einnahmen statt Ertragsrisiko.
Für LandwirteGrünland & Wiesen
Mäßig ertragreiches oder schwer zu bewirtschaftendes Grünland als Kompensationsfläche.
Für Grünland-EigentümerAktuell gesuchte Flächen in Brandenburg
259 Planverfahren weisen gerade Kompensationsmaßnahmen mit offenem Flächenbedarf aus - sortiert nach Naturraum.
Ihre Fläche nach Naturraum
Kompensation ist naturraumgebunden (§ 15 Abs. 2 BNatSchG) - hier finden Sie die aktuelle Nachfrage für jeden der 14 Brandenburger Naturräume.
In 3 Schritten zur Kompensationsfläche
Kein bürokratischer Aufwand auf Ihrer Seite.
Fläche melden
Teilen Sie uns Ihre Fläche mit: Lage (Landkreis / Gemeinde), Größe und aktuelle Nutzung. Mehr brauchen wir für die erste Einschätzung nicht.
Eignungsprüfung & Angebot
KOI prüft Ihre Fläche auf naturschutzrechtliche Eignung, Bodenverhältnisse und Kompensationspotenzial. Bei positiver Prüfung erhalten Sie ein konkretes Vertragsangebot.
Vertrag & Umsetzung
Nach Vertragsabschluss übernimmt KOI vollständig: Genehmigungen, Behördenabstimmung, Pflanzung und jahrelange Entwicklungspflege. Sie erhalten Ihre Vergütung planmäßig.
Fragen zur Flächenverpachtung
Welche Flächentypen eignen sich für die Kompensationsverpachtung?
Geeignet sind in der Regel Ackerflächen, Grünland und Nadelholz-Monokulturen (insbesondere Kiefernforst). Brachflächen und mäßig ertragreiches Grünland kommen ebenfalls in Betracht. Naturnahe Laubwälder und gesetzlich geschützte Biotope sind in der Regel nicht geeignet. Wir prüfen Ihre Fläche individuell.
Wie lange läuft ein typischer Vertrag?
Kompensationsmaßnahmen erfordern aus naturschutzrechtlichen Gründen langfristige Bindungen von typischerweise 25-30 Jahren. Dies sichert die dauerhafte ökologische Wirkung und gewährleistet Ihnen entsprechend langfristige, planbare Einnahmen über die gesamte Vertragslaufzeit.
Muss ich selbst die Behördenabstimmung übernehmen?
Nein. KOI übernimmt die gesamte Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) und ggf. der Unteren Forstbehörde (UFB). Wir bereiten alle Planunterlagen vor, stimmen die Maßnahme behördenkonform ab und dokumentieren alle Leistungsphasen. Auf Ihrer Seite entsteht kein Planungs- oder Bürokratieaufwand.
Wie wird die Vergütung berechnet?
Die Vergütung richtet sich nach Flächengröße, Standortqualität, Maßnahmentyp und Vertragslaufzeit. Wir erstellen nach der Eignungsprüfung ein individuelles Angebot. In der Praxis bieten Kompensationsprojekte attraktivere Konditionen als viele landwirtschaftliche Pachtverhältnisse, besonders für ertragsschwache Lagen.
Was passiert mit meiner Fläche nach der Pflanzung?
KOI übernimmt die vollständige Entwicklungspflege über die gesamte Vertragslaufzeit: Freischneidearbeiten, Erfolgskontrolle, Nachpflanzungen und Dokumentation. Sie haben keinen eigenen Pflegeaufwand. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit können Sie über die weitere Nutzung entscheiden.
Haben Sie eine geeignete Fläche?
Schreiben Sie uns Lage, Größe und Nutzungstyp Ihrer Fläche. Wir melden uns innerhalb von 2 Werktagen mit einer ersten Einschätzung.
Telefonisch: +49 1512 9722463 · Mo-Fr 09-17 Uhr