Ihre Wiese kann mehr, als brach zu liegen
Mäßig ertragreiches Grünland, Feuchtwiesen oder schwer zu mähende Flächen sind für Kompensationsmaßnahmen gefragt: planbare Einnahmen über 25-30 Jahre - und die Fläche bleibt Ihr Eigentum.
Wann lohnt sich das für Ihre Wiese?
Wiesen, die wenig Ertrag bringen, schwer zugänglich sind oder nur mit Aufwand gepflegt werden können, verursachen oft mehr Arbeit als Nutzen. Als Kompensationsfläche kann genau so eine Fläche langfristige, planbare Einnahmen liefern.
KOI sucht kontinuierlich Grünland- und Offenland-Flächen in Brandenburg für Erstaufforstung und ökologische Aufwertung. Wir übernehmen die gesamte Abwicklung - von der Behördenabstimmung bis zur langjährigen Entwicklungspflege.
Grünland unverbindlich anbietenPlanbare Einnahmen
Verträge mit 25-30 Jahren Laufzeit bieten Planungssicherheit - gerade für Flächen mit geringem Nutzungswert.
Auch „schwierige" Flächen gefragt
Feucht, abgelegen, schwer zu mähen: Was in der Bewirtschaftung stört, kann ökologisch wertvoll sein.
Kein Pflegeaufwand mehr
KOI übernimmt Planung, Genehmigungen, Umsetzung und Entwicklungspflege vollständig.
Ökologische Aufwertung
Ihre Fläche leistet einen nachweisbaren Beitrag zur Eingriffsregelung nach § 15 BNatSchG.
Was auf Ihrer Wiese möglich ist
Kaum ein anderer Flächentyp eröffnet so viele Maßnahmen wie Grünland - von der Aufforstung bis zum Blühstreifen auf einer Teilfläche.
Erstaufforstung
Für mäßig ertragreiches oder schwer zu bewirtschaftendes Grünland oft die naheliegendste Maßnahme: standortgerechter Mischwald statt aufwendiger Wiesenpflege.
Grünlandextensivierung
Die Fläche bleibt Grünland, wird aber extensiv bewirtschaftet - weniger Schnitte, keine Mineraldüngung, je nach Konzept mit angepasster Beweidung.
Streuobstwiese
Ihre Wiese bekommt einen Streuobstbestand - ökologisch wertvoll und je nach Konzept mit extensiver Nutzung des Unterwuchses kombinierbar.
Blühstreifen & Säume
Muss nicht die ganze Wiese sein: Blüh- und Saumstrukturen am Rand oder entlang von Gräben sind schnell hergestellt und wirksam für Insekten und Offenlandarten.
Nicht sicher, was zu Ihrer Fläche passt? Schildern Sie uns Lage und Zustand - wir sagen Ihnen, welche Maßnahme infrage kommt.
Grünland als Kompensationsfläche - worauf es ankommt
Gerade Grünland, das sich in der landwirtschaftlichen Praxis schwer bewirtschaften lässt, rückt für Kompensationsmaßnahmen in den Fokus. Hangneigung, kleinteilige Zuschnitte, feuchte oder vernässte Bereiche und eine schlechte Befahrbarkeit für Maschinen machen eine Wiese für die reguläre Nutzung unattraktiv - für eine ökologische Aufwertung oder Aufforstung spielen genau diese Eigenschaften dagegen selten eine Rolle.
Häufig steht dem geringen Ertrag ein spürbarer Pflegeaufwand gegenüber: Mähen, Mulchen, Zaununterhalt oder die Beseitigung von Aufwuchs kosten Zeit und Geld, ohne dass am Ende ein nennenswerter Erlös steht. Als Kompensationsfläche kehrt sich dieses Verhältnis um - die Fläche erzeugt über die Vertragslaufzeit planbare Einnahmen, während KOI die Entwicklungspflege übernimmt.
Nicht jede Wiese kommt automatisch infrage. Gesetzlich geschützte Biotope stehen bereits unter Schutz und sind deshalb als Kompensationsfläche nicht nutzbar. Moor- und andere Feuchtflächen prüfen wir dagegen individuell: Ob und welche Maßnahme dort infrage kommt, hängt von der zuständigen Naturschutzbehörde und dem konkreten Zustand der Fläche ab.
Welche Grünlandflächen kommen infrage?
Wir prüfen jede Fläche individuell - diese Merkmale sind ein guter Anhaltspunkt.
Mäßig ertragreiches Grünland
GeeignetFür Erstaufforstung
Wiesen und Weiden mit geringem Futterwert oder aufwendiger Bewirtschaftung sind gut geeignet.
Feuchte / schwer zugängliche Wiesen
GeeignetIndividuell zu prüfen
Für die Bewirtschaftung unattraktiv, ökologisch oft interessant - auch Moor- und Feuchtflächen prüfen wir.
Brachliegendes Offenland
GeeignetEignungsprüfung erforderlich
Ungenutzte Flächen ohne bestehende Schutzausweisungen kommen ebenfalls in Betracht.
Gesetzlich geschützte Biotope
Nicht geeignetBereits geschützt
Gesetzlich geschützte Biotope sind als Kompensationsflächen nicht verwendbar.
FFH- oder NSG-Flächen
Nicht geeignetSchutzgebiete
Schutzgebietsflächen sind als Kompensationsflächen nicht verwendbar.
In 4 Schritten zur Kompensationsfläche
Von der ersten Einschätzung bis zur langjährigen Pflege - die Abwicklung liegt bei KOI.
Kontakt & erste Einschätzung
Sie schildern Lage, Größe und aktuelle Nutzung Ihrer Wiese. Wir melden uns innerhalb von 2 Werktagen mit einer ersten Einschätzung.
Kostenlose Eignungsprüfung
Wir prüfen die Fläche anhand von Karten- und ggf. Vor-Ort-Daten - kostenlos und unverbindlich, inklusive erster Abstimmung mit der zuständigen Naturschutzbehörde.
Konzept & Behördenabstimmung
Aus den Ergebnissen entsteht ein Maßnahmenkonzept, das KOI mit der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) abstimmt - Planung und Genehmigung liegen bei uns.
Umsetzung & Entwicklungspflege
Nach Vertragsschluss übernehmen wir Umsetzung, Monitoring und die Entwicklungspflege über die gesamte Laufzeit von 25-30 Jahren.
Fragen von Grünland-Eigentümern
Welches Grünland eignet sich für Kompensation?
Mäßig ertragreiches oder schwer zu bewirtschaftendes Grünland ist gut geeignet - etwa für Erstaufforstung oder ökologische Aufwertung. Gesetzlich geschützte Biotope sind dagegen nicht verwendbar. Wir prüfen Ihre Fläche individuell und kostenlos.
Kann ich meine Wiese weiter nutzen?
Das hängt von der Maßnahme ab: Bei einer Aufforstung endet die Grünlandnutzung, bei extensiven Aufwertungsmaßnahmen kann eine angepasste Bewirtschaftung möglich bleiben. Was auf Ihrer Fläche infrage kommt, klären wir in der Eignungsprüfung.
Muss ich die Wiese vorher mähen?
Nein. Für die Eignungsprüfung reicht der aktuelle Zustand der Fläche - ob mit oder ohne letzten Schnitt spielt keine Rolle. Etwaige weitere Schritte klären wir gemeinsam vor Ort.
Kann ich auch nur eine Teilfläche anbieten?
Ja. Auch Teilflächen einer größeren Wiese oder einzelne, schwer zu bewirtschaftende Bereiche können infrage kommen - etwa für einen Blühstreifen oder Saum am Rand, während der Rest weiter genutzt wird. Wir prüfen das im Einzelfall.
Was ist mit feuchten oder schwer zugänglichen Wiesen?
Gerade solche Flächen, die in der Bewirtschaftung unattraktiv sind, können für Kompensationsmaßnahmen interessant sein. Auch Moor- und Feuchtflächen prüfen wir individuell.
Wie lange läuft ein typischer Vertrag?
Kompensationsmaßnahmen erfordern aus naturschutzrechtlichen Gründen langfristige Bindungen von typischerweise 25-30 Jahren. Das sichert die ökologische Wirkung - und Ihnen entsprechend langfristige, planbare Einnahmen.
Wer übernimmt Planung, Behörden und Pflege?
KOI übernimmt die gesamte Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde (UNB), die Planung, die Umsetzung und die Entwicklungspflege über die Vertragslaufzeit. Auf Ihrer Seite entsteht kein Planungs- oder Bürokratieaufwand.
Sie haben Grünland in Brandenburg?
Nennen Sie uns Lage, Größe und aktuelle Nutzung - wir melden uns innerhalb von 2 Werktagen mit einer ersten Einschätzung. Kostenlos und unverbindlich.
Telefonisch: +49 1512 9722463 · Mo-Fr 09-17 Uhr